Saturday, March 25, 2017

12 - Gehängter


11 - Kraft

(bei Crowley Lust)


Kraft drückt sich im Buntstifttarot als durch Technologie unendlich vervielfältigte physische Kraft der Menschen aus, die in der Rakete antritt, zu den Sternen aufzubrechen, die Wiege hinter sich zurückzulassen und erwachsen zu werden. Die Phallusform der Rakete erinnert noch an Crowleys Gleichsetzung von Kraft und Lust (etwas zu erreichen, das Eigentliche zu erlangen) und an die männliche Perspektive, die das Kindeszeitalter der Menschheit prägte.

Referenzen auf traditionelle Denksysteme:
Götter: Anuket, Hebe, Heba, Kyrene
Astrologie: Löwe
Kabbala: Zwischen Chesed und Geburah
I Ging: 26 Da Tschu
Mythos: Delila und Samson, Ischtar

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Diktatur der Herzen

10 - Rad



Rad als Schicksalsrad, Fortuna, spielte in den traditionellen Vorstellungen eines an Götterwillen gebundenen Lebens eine große Rolle. Wenn man Schicksal nicht als einen gottgegebenen Pfad versteht, sondern als die an jedem beliebigen Zeitpunkt jeweilige Konsequenz einer tatsächlichen Quantenkonstellation aus unendlich vielen möglichen Quantenkonstellationen kann man das Schicksal, das Rad aus Werden und Vergehen, aus oben und unten und zugleich unten und oben (steht das Rad auf dem Kopf?) auch systemisch verstehen.

Referenzen auf traditionelle Denksysteme:
Götter: Fortuna
Astrologie: Jupiter
Kabbala: Zwischen Chesed und Netzach
I Ging: 50 Ding
Mythos: Lebensfaden der Nornen

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9 - Eremit



Eremit erkennt in seinem zurückgezogenen Ergründen der Welt, dass die „Wahrheit“, die der Mensch aussprechen kann, nie „die Wahrheit“ sein kann, sondern immer Modell bleiben muss. Seine Konsequenz: Er schweigt. Und nutzt den Rückzug, um seine Beschränktheit und Vergänglichkeit anzunehmen und sich als das Wesen, das er ist, in der Welt zu verorten. Ob der Weg im Bild der Karte den Ratsuchenden zum Eremiten bringt, oder eine Möglichkeit zur Rückkehr in die Welt darstellt, bleibt offen.

Referenzen auf traditionelle Denksysteme:
Götter: Kronos, Hermes
Astrologie: Jungfrau
Kabbala: Von Chesed nach Tiphareth
I Ging: 52 Gen
Mythos: Nestoer, Diogenes

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8 - Ausgleichung



Archimedes postulierte einst jenen ominösen festen Punkt im Weltall, an dem er seinen Hebel ansetzen könne, um die Welt (damals Synonym mit Erde – wir verwenden das Wort Welt heute zur Bezeichnung des Ortes allen ergründbaren Seins, inklusive des Weltalls und aller emergenten Denk- und Glaubenssphären). An diesem metaphorischen Punkt hängt in der Karte Ausgleichung die sinnbildliche Waage, die den Ausgleich des Erfahrenen und Gewussten vollzieht. Sie steht für eine Gerechtigkeit zwischen den Sphären (Systemen) und innerhalb der jeweiligen Sphären (Systeme), für die Ausgleichung von Licht und Dunkel, von Sein und Nichtsein.

Referenzen auf traditionelle Denksysteme:
Götter: Pallas Athene, Rhea Dictynna, Maat, Dike und Eunomia
Astrologie: Waage
Kabbala: Zwischen Geburah und Tiphareth
I Ging: 21 Scha Ho
Mythos: Verkündung der Gebote

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7 - Wagen



Wagen ist eine dynamische Karte des Aufbruchs und Strebens und zugleich – der Wagen wird von einer Schnecke gezogen – kann es nur langsam vorangehen, da der Aufbruch in das Erkunden der Welt mit Sorgfalt und Bedacht immer ins Innere des eigenen Ichs führt.

Referenzen auf traditionelle Denksysteme:
Götter: Shiva im Feuerwagen, der triumphierende Osiris
Astrologie: Krebs
Kabbala: Zwischen Binah und Geburah
I Ging: 4 Mong
Mythos: der Aufbruch des Helden, Phaeton, Ikarus

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6 - Liebende



Liebende sind in ihrem Streben nach Vereinigung nur symbolhaft dargestellt. Sie stehen für die Vereinigung von weiblichem und männlichem Prinzip (der alten Deutungen der Welt, die sich aus biologischen Schlussfolgerungen speist) und zugleich für die Vereinigung von Liebenden jeglicher Zusammensetzung. Zu beachten ist, dass es neben den dargestellten Hauptfiguren jeweils zahlreiche sekundäre Figuren gibt, die zum Einen symbolisieren, dass jeder Mensch auch aus anderen Menschen besteht, die auf seine Entwicklung Einfluss genommen haben, und zum Anderen, dass die liebende Vereinigung auch mit anderen Menschen als der anwesenden Person möglich ist, wodurch die binäre Bindung zwischen Mann und Frau die Absolutheit verliert, die sie in tradtionellen Gesellschaftsmodellen hat.

Referenzen auf traditionelle Denksysteme:
Götter: Ahphrodite, Venus, Inanna; Eros, Amor, Cupidus
Astrologie: Zwillinge
Kabbala: Zwischen Binah und Tiphareth
I Ging: 31 Hiân
Mythos: Adam und Eva, Amor und Psyche

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5 - Macht

(war bei Crowley Hohepriester)


Macht ist ebenfalls eine eher blasse Karte, da sie sich mit den „Dingen hinter den Dingen“ beschäftigt, um sie zu verstehen und zu ordnen sucht. Wir sehen daher auch nicht ihr Gesicht. Die Erforschung der Glaubenswelt zur letztendlichen Ergründung allen Sinns ist ein wichtiger Schritt in der Menschwerdung im Tarot, durch den „männlichen“ Aspekt des Erlangens von Kontrolle jedoch steckt darin auch eine Vergeblichkeit. Das Streben ist eines des Beherrschens mehr als eins des Sich dem Fluss des Seins Hingebens. Das Kleid ist zugleich ein Kettenhemd.

Referenzen auf traditionelle Denksysteme:
Götter: der christiliche dreieinige Gott
Astrologie: Stier
Kabbala: Von Chokmah nach Chesed
I Ging: 45 Tsui
Mythen: Abendmahl Jesu, Amfortas-Parzival

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4 - Kaiser



Kaiser wird im Buntstifttarot als Äffchen dargestellt, dass von seinem viel zu großen Thron aus die Kontrolle über alles zu erlangen und zu erhalten gedenkt. Es sind zwar Symbole der Macht enthalten, doch wirkt diese Fokussierung eines veralteten Männlichkeitsstereotyps zugleich lächerlich.

Referenzen auf traditionelle Denksysteme:
Götter: Kronos, Jahwe, Zeus, Wotan
Astrologie: Widder
Kabbala: zwischen Netzach und Yesod
I Ging: 7 Schä
Mythos: Erteilung der zehn Gebote, Abrahams Opferung des Isaak

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3 - Kaiserin



Kaiserin ist die Urmutter. Mutter Erde, die das Leben gebiert. Mit ihrer einfachen Kleidung zeigt sie sich bodenständig. Auf dem Arm hält sie ein oranges Tier (vielleicht eine Katze), denn die Liebe der Mutter gilt allem Leben.

Referenzen auf traditionelle Denksysteme:
Götter: Ischtar, Demeter, Gaia, Rhea, Nephthys
Astrologie: Venus
Kabbala: zwischen Chokmah und Binah
I Ging: 48 Dsing
Mythos: Demeter und Persephone

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2 - Weisheit

(war im Crowley Tarot die Hohepriesterin)


Weisheit vermittelt uns, dass es immer für uns Unerfassbares geben wird, weil die menschlichen Sinne nur einen winzigen Teil der Welt erfahrbar machen können. Sie wirkt im Vergleich zu anderen Karten eher durchscheinend, blass, und verkörpert so die Flüchtigkeit allen Wissens, das stets im Fluss ist, das sich mit jeder neuen Erkenntnis ändert. Nichts ist wirklich greifbar und nichts kann wirklich verstanden werden.

Referenzen auf traditionelle Denksysteme:
Götter: Nut, Maya; Isis-Nephtys, Demeter-Persephone, Eva-Lilith
Astrologie: Mond
Kabbala: Von Kether nach Tiphareth
I Ging: 2 Kun
Mythos: Evas Apfel, Persephones Granatapfel

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Friday, March 24, 2017

1 - Magier




Magier des Buntstifttarot steht an allen vier Ecken der Karte, er hat die Kontrolle übernommen und Ordnung in das Chaos gebracht. Die Treppen, auf denen der Magier den Überblick behält, ergeben verschiedene geometrische Formen, die die Komplexität verdeutlichen, die man kontrollieren muss. Das Fehlen runder Formen zeigt das kalt-technologische an dieser Kontrolle.

Referenzen auf traditionelle Denksysteme:
Götter: Hermes, Merkur, Thoth, Hanuman
Astrologie: Merkur
Kabbala: Von Kether nach Binah
I Ging 1 Kian
Schöpfungsmythos

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0 - Narr





Narr des Buntstifttarots ist Herr des Chaos, indem er gar nicht erst versucht, eine sinnvolle Form anzunehmen. Sein Fuß fängt direkt an seinem Kopf an! Das Chaos kann einem schon einmal schnell eine Trompete als Nase bescheren, aber der Narr nimmt’s lustig und versucht einfach gar nicht erst, irgendetwas unter Kontrolle zu halten. Freiheit und Unsicherheit gehören im Chaos zusammen.

Referenzen auf traditionelle Denksysteme:
Götter: Der über den Wassern schwebende Geist Gottes
Kabbala: Kether an der Schwelle zu Chokmah
I Ging: 25 Wu Wang
Mythos: Das Uranfängliche Chaos vor der Schöpfung

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ideodrom Buntstifttarot - Überblick


Das Tarot teilt sich klassisch in die große Arkana, 22 Karten mit besonderen Symbolen, die den Kreis allen Seins vom Chaos hin zur Perfektion suggerieren und zyklische Entwicklungen aus Astrologie, Kabbala oder griechischen, römischen und ägyptischen Götterwelten kombinieren, und die kleine Arkana, 56 Karten analog der klassischen mitteleuropäischen Kartenspiele aus vier Farben mit Sets von 2 bis 10 und Hofkarten. Der Einfachheit halber genügt für die Einführung in das Buntstifttarot die große Arkana.

Das Sein, die Welt, beginnt zunächst als Chaos – die Dichte im Innern des Urknalls, die Dunkelheit vor allen göttlichen Schöpfungsakten. Dieses Chaos verkörpert der Narr.

Aus diesem Chaos schafft der Magier nun Form, es kommt zu einem Schöpfungsakt, der Kreis des Lebens hat begonnen.

Sobald nun aber die Welt durch den Magier eingeteilt und geordnet ist, gibt es Bereiche, die wir nicht sehen, erfassen können, das Unverstehbare, das Unbewusste. Dafür steht in früheren Tarots die Hohepriesterin. Um von direkt religiösen Deutungen wegzuführen, steht im Buntstifttarot an ihrer Stelle die Weisheit.

In der Ordnung der Welt erkennen althergebrachte Denkweisen auch eine Einteilung in männliche und weibliche Rollen; dies wird in den nächsten beiden Karten (Kaiserin und Kaiser) verbildlicht. Hierbei muss man sich immer vor Augen halten, dass diese traditionellen Geschlechterperspektiven im neuen Zeitalter nicht mehr die gleiche Bedeutung haben. Das Buntstifttarot erhält die Zweiteilung aufrecht, löst sie aber von biologischen Zuschreibungen: Auch Männer sind Mütter, auch Frauen streben nach Ordnung und Herrschaft.

Dem traditionell „weiblichen“ Prinzip der Kaiserin als Urmutter wird im Kaiser das „männliche“ Prinzip des Strebens nach Ordnung und Herrschaft thematisiert.

Dem weltlichen Macht- und Ordnungsstreben folgt entsprechend der Entwicklungslogik des Tarots das Streben nach der Beherrschung des Unverstehbaren, derjenigen Bereiche, die nicht mit weltlichem Wissen, sondern mit Glauben erschlossen und somit geordnet und beherrscht werden können. Dafür steht in früheren Tarots der Hohepriester. Um von direkt religiösen Deutungen wegzuführen, steht im Buntstifttarot die Macht.

Teilt man die Welt in weiblich und männlich, streben diese Teile natürlich wieder der Vereinigung zu. Diese finden sie in der Karte Die Liebenden, die sowohl die tatsächliche Vereinigung der Geschlechter als auch für die Ausgleichung der Prinzipien aus Kaiserin und Kaiser anstrebt.

Die Vereinigung der Liebenden stellt eine Homöostase dar, die im Streben des Lebens keine Beständigkeit haben kann. Sie generiert eine Energie, die im Aufbruchsstreben des Wagens ihre Entsprechung findet.

Der Aufbruch des Wagens in die durch Magier, Kaiser und Hohepriester geordnete Welt erfordert das sorgfältige Ausbalancieren von Innen und Außen, von Wahrnehmbarem und Nichtwahrnehmbaren, von Verstehbarem und Nichtverstehbarem. Dies findet sich in der Ausgleichung dargestellt.

Wer aufbricht, das Sein zu erkunden, und sich um die Ausgleichung des Erkannten und nicht-Erkannten bemüht, zieht sich mehr und mehr aus der materiellen Welt zurück. Für diese Entwicklungsstufe steht der Eremit.

Die Erkenntnis des Eremiten in die Wahrheit des Seins, die es nicht gibt, führt ihn zur Annahme der Symbolik für das Jetzt als flüchtige Nichtexistenz, in der sich alle möglichen Zukünfte entsprechend der Konstellation der Systemparameter zu einer einzigen Gegenwart kristallisieren, um sofort zu Vergangenheit zu werden, die wiederum nichts anderes ist, als die konkrete Konstellation der Systemparameter für die Kristallisation möglicher Zukünfte in die tatsächliche Gegenwart: Das Rad.

Mit der Ergründung des Schicksalsrads finden wir Menschen unseren Weg in das Innere, den Ort, der sein „Ich“ gebiert. Damit entsteht auch die Kraft (bei Crowley die Lust), die Schöpfungskraft der Menschen. Wir der Geschöpfte zum Schöpfer, wird die Menschheit erwachsen.

Mit dem Erwachsenwerden der Menschheit und dem Streben nach der Verstehbarkeit der ganzen Welt und jeder fraktalen neuen Welt, die sich mit jeder neuen Einsicht öffnet, kommt die unausweichliche Erkenntnis um das wahre Sein des Seins, das eine stete Umkehr erfordert, da das neue stets den Wechsel der Perspektiven erfordert: Der Gehängte.

Die Erkenntnis des Gehängten ist, dass es auf dem eingeschlagenen Weg nicht mehr weitergeht. Ein natürliches Ende einer Zeit tritt ein: Tod.

Nach dem Ende des Alten sucht der neu eingeschlagene Weg nun die richtige Harmonie, den waaghaltigen Ausgleich der Erkenntnisse. Diese Suche erinnert an die alchemistischen Prinzipien der vorvergangen Zeit und drückt sich in der Kunst, dem Solve et Coagula, aus.

Wenn die Kunst fordert, alles zu vereinen, können wir nicht vor denjenigen Dingen halt machen, die uns an uns oder an anderen schrecken: Der Teufel stellt die Hürde auf unserem Weg zur Vervollkommnung dar, an der wir auch diejenigen Dinge in uns und in der Welt integrieren müssen, die wir nicht integrieren können.

Diese Integration bricht den Teufelskreis auf; was galt, kann nicht mehr gelten. Dieser Bruch findet sich in der Karte Turm.

Was übrigbleibt, wenn der Turm einstürzt, eingerissen wird, ist eher ein Ahnendes denn ein Wissendes: der Stern.

Das unbewusste sehnen des Sterns zieht eine Auseinandersetzung mit der Nacht, einen Abstieg in die eigene Dunkelheit nach sich: Der Mond.

Im Mond kann man sich verlieren („mondsüchtig werden“), darum braucht es das alles Beleuchtende, alles Erleuchtende der Sonne.

Wenn alles ergründet ist, die Höhen, die Tiefen, das Innen und das Außen, wenn alles ausgeglichen, in Harmonie verbunden ist, steht die Zeitenwende bevor. Ein neues Äon bricht an.

Das neue Zeitalter bringt die Vollendung, die Vereinigung des Endes mit dem Anfang. Hat das Universum seine Perfektion erreicht, ist es wieder am Urzustand des Chaos, aus dem alles werden kann, angekommen.

Die Vollendung des Universums liegt in der vollendeten Harmonie aller Teilchen, im Ende aller Entropie, und somit in dem gleichen Chaos, dass den neuen Urknall und eine neue Durchwanderung des Seins durch die Stufen des Tarot bereits in sich trägt.

Einführung
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ideodrom Buntstifttarot - Einführung


Das Tarot vereint als Ansatz zur Interpretation menschlichen Seins verschiedenste Symbolsysteme und ist somit ein Schlüssel zum symbolischen Denken. Dies macht es nicht nur zu einem hervorragenden Werkzeug für die Erkundung des eigenen Inneren (wir scheuen uns, mit den bisherigen Begriffen wie Psyche, Geist und Seele zu arbeiten) sondern auch zum idealen Schlüssel zu diesen diversen Symbolsystemen und dem Denken in systemischen Prinzipien. Da es die Aufzucht unserer Jungen im Sinne konziser, kognitionswissenschaftlich fundierter Denksysteme erforderlich macht, das bisherige menschliche Denken als symbolsystemisch gebundenes zu erforschen und zu verstehen, ist das Tarot somit zwiefach bereits früh im Leben nützlich, in der Anwendung als Sebstinterpretation und Positionierung, und in der Erforschung bisheriger Denkansätze, entsprechend aufbereitet bereits im Kindesalter. Daher haben wir ein Buntstifttarot entwickelt, dass auf traditionellen Tarotsystemen (nicht zuletzt Crowley) aufbaut und somit die klassischen Deutungsmuster ermöglicht, zugleich jedoch mit kindlichen Bildwelten auch visuell schon jüngeren Anwendern und Erforschern zu verknüpfende Symbolwelten erschließt.
Die Interpretationshilfen sind auf Grund der primären Zielgruppe recht kurz gehalten, können aber auch erfahrenen Tarotverwendern neue Impulse geben.
Erforschen Sie Ihr Inneres, oder erforschen Sie, wie menschliche Symbolwelten miteinander interagieren und so Ihren Ich-Bezug simulieren helfen – mit dem neuen ideodrom-Buntstifttarot.

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Diktatur der Herzen