Monday, March 24, 2008

Cute Facts & Fun about New Zealand

* Ein "Highway" ist nicht unbedingt eine asphaltierte Strasse - wir waren auf mindestens einem stueckweisem Gravel-Road-Highway unterwegs

* "Highways" sind meistens eh nur zweispurig (ausser um Auckland, Welly, Christchurch), aber Highway-Bruecken sind groesstenteils EINSPURIG

* Baustellenampeln sehen meist so aus:



(Stop&Go-Man)

* In Auckland leben mehr Menschen als auf der gesamten Suedinsel.

* In Neuseeland leben entsprechend des Klischees viele Schafe. Im Schnitt kommen auf jeden Einwohner 9.



Warum die Einwohner Kiwis genannt werden:
(Anekdote nicht belegt, von einem Guide in Rotorua gehoert)
Die neuseelaendischen Soldaten in den Weltkriegen hatten eine sehr tolle Schuhcreme, die besonders gut vor Naesse schuetzte und daher auch bei den anderen Soldaten beliebt war. Auf der Schuhcreme war ein Kiwi abgebildet. Daher wurden die Soldaten von ihren alliierten Kumpanen bald Kiwis genannt. Und das hat sich dann verbreitet.
Die Schuhcreme wurde uebrigens von einem Schotten produziert, der mit seiner neuseelaendischen Frau in Australien lebte.



Vokabular:
Begruessung (abgesehen vom ueblichen):
How is it?
Sweet as ...
Hey Bro!

Danke
Sweet
Sweet as ...

Kein Problem
No probs

Wandern
to tramp

Trampen
to hitch

Das Ende

Naja, nun kommt der traurigste Blogeintrag. Es war ja klar, das irgendwann ein Ende kommen musste. Aber trotzdem. Ich will ja gar nicht heim. Ich will ja nie aufhoeren zu reisen.
Will nicht will nicht will nicht.
Ja, ok, ich bin 29. Also benehm ich mich erwachsen. Alles geht zu ende, man muss aufhoeren wenns am schoensten ist usw. blablabla.

Also:
Zum Abschluss haben wir noch mal drei Hosteltage eingelegt. Ich hab mir grad doch noch ne Erkaeltung eingefangen, und so machen wir in diesen drei Tagen nicht viel, ausser meine Abreise vorbereiten. James behaelt Putu erstmal, dann hat er ein Haus, ich krieg ihn wegen der Marktlage eh nicht los - und ich weiss das er in Haenden eines ihn liebenden und total verrueckten Menschen ist. Daher hab ich das Auto auf ihn ueberschrieben. Und dann mussten wir alles ausraeumen und sortieren und packen. Und mit ein bisschen faulenzen und Muffins backen - und dem Ostersonntag mit Schokobergen im Bett - waren die drei Tage dann ratzfatz vorbei. Das Hostel war uebrigens richtig schoen (Chesterstreet Backpackers), Fotos kommen halt wie immer spaeter.
Nach dem Osterfruehstueck haben wir ausgecheckt und sind wieder in den Park gefahren, wo wir in der spaetsommerlichen Ostersonne (so schraeg) lagen und schliefen, und so taten als waere es einfach nur ein weiterer Tag und nicht das Ende unserer Reise. Zum Glueck bin ich wie ueblich diejenige die weiterzieht, ich find ja zurueckbleiben viel schlimmer, auch wenn Abschied von beiden Seiten wehtut. Abends sind wir raus zum Flughafen gefahren, um ein Plaetzchen fuer die Nacht zu suchen - Qantas ist ja doof genug, keinen Zubringerflug fuer den Morgens-Auckland-Sydney-Flug zu haben, und mein Ticket ist nicht aenderbar und so muss ich also am Ostermontag von Christchurch nach Auckland um am Dienstag zu fliegen. Mist! Und weil ich mich so spaet gekuemmert hab. Doppelmist. Anyway, also Montag frueh um 8 solls losgehen, daher also schlafen am Flughafen in Putu. Ha, aber da ist ja das Antarctic Center direkt um die Ecke - eine letzte Aktivitaet fuer uns. Pinguine, Eisstuerme, Expeditionsinfos - mmh, sollen wir uns fuer nen Sommer auf der Base bewerben? - und viele viele interessante Dinge. Schoen. (Sagt auch der olle Hillary, der hat den Eissturm eroeffnet, und gesagt, der is wie echt. (entschuldigung fuer den schlechten Stil, hab Abschiedsblues)). Naja, und dann wollten wir auch noch mal "Echt-Kiwi-Essen" also sind wir zu McDonalds gefahren, und hatten einen Kiwiburger (nein, der ist weder aus Kiwivogel- noch Kiwimenschen- noch Kiwifruchtfleisch, sondern halt nur anders). Na, und dann haben wir Putu in der Naehe des Flughafens geparkt und geschlafen.
Good Bye, my dear friend James, thank you for the fantastic trip.
Und nun bin ich in Auckland, in einem echt mal ueberhaut nicht so tollen Hostel (Pentlands) aber in nem schoenen Viertel am Maungawhau (Mt. Eden), dem hoechsten Berg Aucklands, ebenfalls ein Vulkan, und ich war den ganzen Tag spazieren und hab noch ein bisschen Sonne gehabt und Auckland von "oben" gesehen. Grad hab ich mir noch ein weiteres traditionelles Kiwimahl gegoennt: Fishn Chips. Jetzt bin ich hier und schreib euch das und morgen in der Frueh kommt ein Shuttle und schafft mich zum Flughafen und dann flieg ich nach Sydney und statt durch Australien zu reisen sitz ich da den ganzen Tag rum und dann kommt ein anderes Flugzeug und bringt mich nach Frankfurt dann komm ich wieder und ihr freut euch alle und ich mich auch auf euch aber ich will nicht weg und warum denn jetzt schon und ueberhaupt und ich hab den Blues und deshalb hoer ich jetzt auf zu schreiben denn in dieser Stimmung leidet bestimmt mein Stil und Neuseeland ist toll und Reisen ist das Beste ueberhaupt und ICH WILL NICHT NACH DEUTSCHLAND ich will weiterreisen weiter weiter immer weiter ...

Wednesday, March 19, 2008

Stadtleben und Zigeunerleben - Die letzten Tage in Christchurch

So, wir hatten also wieder ein wenig Natur auf der Banks Peninsula, und nach einem sehr faulen langsamen Morgen am Strand gings zurueck in die Stadt. Ein bisschen Stadtbummel, ein bisschen shoppen, dann wieder in den Park/botanischen Garten, ein bisschen englisches Essen (Bangers'n'Mash), und dann war der Tag auch schon wieder rum - ich glaube die Tage werden immer kuerzer hier. Am naechsten Morgen parkt waehrend unseres Fruehstuecks ein total niedliches gruen-violettes Haeuschen auf Raedern neben uns, komplett mit Pflanzpott auf der Veranda! So krass. Die Besitzerin Christine laedt uns ein, all die anderen verrueckten Haeuser auf dem Zigeunermarkt zu sehen, und so haben wir ein Wochenendprogramm. Aber den Rest des Tages verbringen wir erst mal wieder mit Stadtleben, Strassentheater, und ein bisschen faulem Rumhaengen im Park (inkl. Traumfaengerbasteln und Pois ueben). Abends wurden wir von dem Security Menschen, der den Park abschliesst - hab ich das erzaehlt? Also der Park schliesst seine Tore um 8, wenn man dann noch mit dem Auto auf dem Parkplatz steht hat man Pech und ist bis zum naechsten Morgen eingeschlossen. Stoert uns natuerlich nicht, wir wollen ja eh hier schlafen. Das ist aber wohl nicht Sinn der Sache, und da wir grad am Auto sind, als der Typ seine Runde dreht, werden wir also rausgeschmissen. Unser abendessen duerfen wir aber noch im Park beenden, da isser ja nich so. Sack! Da fahren wir also spaet abends durch die Innenstadt, auf der Suche nach ner ruhigen Strasse zum wohnen. Is komisch, mitten auf der Strasse zu schlafen. Aber lustig.
Dne naechsten Tag haben wirs wieder ruhig und gemuetlich angehen lassen, Staedte klauen einem ja schnell viel Zeit, und dann sind wir raus zum Gypsy-Markt gefahren. Das ist ne lustige Gruppe, wir haben das ganze Wochenende mit denen verbracht und uns ueber ihr Leben unterhalten. Die meisten stellen selbst Dinge her, die sie verkaufen, andere machen Musik, andere jonglieren, und dann gibts natuerlich den Hotdogstand, das Cafe, das Karussel... Und die Haeuser auf Raedern waren total fantastisch, das eine sah aus wie ein Hexenhaus ausm Maerchen (gehoert dem Zuckerwattemann), das naechste hatte Buntglasfenster wie in ner Kirche (der Besitzer stellt Fensterschmuck aus Buntglas her) - in das durfte man sogar reingucken, und die sind so gemuetlich, mit Holzofen, und anderthalbem Geschoss mit Dachterrasse - und das alles aus nem Schulbus hergestellt. Wir haben uns viel unterhalten, und das ist schon ein krasses Leben, James und ich haben glatt ueberlegt, das mal fuer ne Saison zu versuchen - Dreamcatcher und Haengematten verkaufen und in nem Haus auf Raedern wohnen (machen wir ja im Prinzip jetzt schon). Abends haben wir dann mit ein paar Leuten Pois geuebt - meine ersten Poitricks nicht aus nem Buch sondern von Menschen gelernt! Das war cool, mit den Leuchtpois. Stellte sich raus, dass sie fuer Home of Pois arbeiten - der Webseite fuer Pois (und Jongliermaterial) - jetzt muss ich nur noch rausfinden, ob Chris in der Tat der Gruender der Webseite ist. Naja, wird online geshoppt sobald ich zu hause bin :) Am naexten Tag waren wir im benachbarten (riesigen, alten, schoenen) Linwood Cemetery (Friedhof) spazieren, ja ich weiss, meine Friedhofspaziergaenge kann nicht jeder nachvollziehn aber ich hab in NZ richtig richtig schoene alte gefunden, die einen ganz tiefen Frieden ausstrahlen. Naja, und danach wieder im Kontrastprogramm "Buntes Zigeunerleben", mit jonglieren und allem drum und dran.
Nachmittags sind wir dann auf die Suche nach unserem letzten Strandschlafplatz gegangen. Unterwegs haben wir einen tollen Spielplatz gefunden, der auch fuer grosse spannend war, und hatten viel Spass, mit den anderen Kindern, und deren Eltern. Haben Spielplatztipps bekommen, wo es tolle Flying Foxes gibt - ich hab keine Ahnung wie das auf deutsch heisst, muesst ihr halt aufs Foto warten (Kinderseilbahn?). Jedenfalls haben wir alle drei Spielplaetze aufgesucht und den ganzen Nachmittag gespielt. Das war toll.
Ja, ich bin 29 :op
aber danach haben wir tatsaechlich einen Strand gefunden, der windstill genug fuer TinyB war, und so hab ich mich von Pazifik und TinyB verabschiedet, das war traurig. TinyB hat geweint.
Am naechsten Tag hatte James Migraene und ich hab ihm ungeplanten Hostelaufenthalt verordnet und ihn im Celtic Backpackers eingecheckt. Das war ganz ok, und James war im Bett und ich wieder in der Stadt. Dann war uns mal wieder nach raus aus Christchurch also sind wir am naechsten Tag Richtung Lyttleton aufgebrochen, das ist der Hafen von Christchurch. Der kuerzeste Weg geht durch den Tunnel, den haben wir ausgekundschaftet auf dem Weg nach Akaroa. Daher sind wir diesmal der landschaftlich sehr schoenen Kraterroute entlang Summit Road gefolgt (Ja, auch die Landschaft von C. wurde durch einen Vulkan geformt), wie ueblich mit vielen Fotostopps, einem Spaziergangs- und Felskletterstopp mit toller Aussicht und einer Verfahrung, die uns ins poshe Sunmer brachten, wo wir am Strand ein Picknick hatten und den Sunmerischen Strandfelsen zuerst durch die Hoehle von unten und dann kletternd von oben erkundet haben (ich werd noch zum totalen Outdoory hier). Irgendwann kamen wir dann auch nach Lyttleton, sehr malerisch, es war grad Schule aus, und ueberall waren lachende Familien, alle assen Eis (ja, der Sommer macht noch ein paar letzte blauhimmlische Anstrengungen), alle waren freundlich zueinander, wie im Bilderbuch. Nur n Fischladen haben wir nicht gefunden, also gabs abends aufgewaermtes Chili, aber das erst spaeter, da wir nach dem Lyttletonbummel noch weitergefahren sind. Und zwar nach Godley Head, von wo aus man zu einer Bucht namens Taylor's Mistake wandern kann. Ich wollte naemlich unbedingt herausfinden, was Taylor denn nun fuer einen Fehler gemacht hat. Bevor wir jedoch in in Godleys Head ankamen, zog ein total spukiger Nebel auf. Sowas hab ich noch nicht gesehen, linker Hand strahlender Sommertag rechter Hand eine undurchdringliche Nebelwand. Kam vom Meer, innerhalb einer halben Stunde war alles dicht. Wir sind dann also nicht zu der Bucht gewandert sondern nur so ein bisschen herumspaziert, haben im Nebel gestochert und herausgefunden, dass das hier so eine ZweiteWeltkrieg-Erinnerungsstaette ist. NZ war ja in beiden WK mit unglaublich vielen Soldaten vertreten, und jede Stadt hat ihre eigene Gefallenendenkmaeler (zu den Kiwisoldaten gibts ne Anekdote in einem noch zu erwartenden Blogpost - Geduld bitte), aber im zweiten WK mussten sich die Kiwis ja auch vor den Japanern in acht nehmen, daher gabs da also so ein paar Verteidigungsanlagen, u.a. auf Godleys Head - die Japaner sind uebrigens nicht gekommen. Also die haben wir da so im Nebel besichtigt und dann Essen gemacht (s.o.) Na und so ploetzlich wie der Nebel kam, so ploetzlich hat er sich wieder aufs Meer verzogen - da hat wohl der Nebelkoenig zum Rueckzug geblasen oder so, oder der kleine Nebel musste heim, zum Abendessen, wer weiss. Jedenfalls war danach wieder strahlender Sonnenschein. Na, und dann durfte TinyB noch mal raus, und wir haben bei den Schafen von Godleys Head geschlafen. Am naechsten Morgen hatten wir grad alles verstaut, als der DOC-Ranger vorbeikam, Glueck gehabt. Wir haben den dann mal nach Taylors Mistake gefragt, und er sagt, das weiss keiner mehr, der Name ist haengengeblieben aber was da wohl los war weiss er auch nicht. Na, und sowohl der Lonely Planet als auch - zum ersten Mal in meinem Leben - die Wikipedia haben mich haengenlassen. Bin ich die einzige die nach dieser Erklaerung sucht?
Naja, wir haben unsere Wanderung in die Bucht dann am Vormittag gemacht, mussten aber noch vor der Buchtumrundung abbrechen, weil es gegen Mittag so unendlich heiss wurde, dass wir Kopfschmerzen hatten. Ich freu mich schon auf unsere Wuestendurchquerung.
Dann gings zurueck in die Stadt, an unseren Lieblingsplatz botanischer Garten, wo wir ein bisschen Haengemattenfaulheit genossen, und ich meinen ersten Ganzalleinetraumfaenger anfange. Weil wir wieder im Park schlafen wollen, verstecken wir uns zur 8-Uhr-Schliessungspatroullie und so muss der Parkwaechter Putu einschliessen. hihi ausgetrickst...

Friday, March 14, 2008

Der Anfang vom Ende - Alps, Christchurch, Banks Peninsula

Nachdem wir also nach unserer Alpenwanderung zwei Tage in Wanaka waren - krieg Gaensehaut beim blossen Drandenken - und wenn wir grad nicht vom Himmel fielen am River Clutha unser TinyB-Heim genossen haben (Haengematten, Pois, Sterne, und andere Annehmlichkeiten) gings zurueck Richtung Mt. Cook. Genauer gesagt zum Lake Pukaki, wo wir unser Zelt in einem kleinen Kiefernwaeldchen aufschlagen, in den Haengematten faulenzen und einen ganzen Tag lang das Falschirmspringhoch verarbeiten (auf englisch klingt das Wort Skydivehigh doch viel schoener als meine Uebersetzung). Ich lerne wie man Dreamcatcher macht, und wir naehen unsere kaputten Klamotten ein bisschen - also James naeht und ich flehe er moege meine Hose auch uebernehmen. Gegen Abend kriegen wir Nachbarn, zwei dicke Mobile Homes, und da ergreifen wir die Flucht und fahren zum naechsten See (Lake Tekapo), wo wir unsere Faulenzerei einen Tag lang fortsetzen. Das tut so gut. Hat allerdings den Nachteil, das einem ziemlich deutlich wird, das keine weiteren Stationen mehr vor einem liegen, ausser Christchurch, der letzten. Naja, ich verbiete mir das Datum zu wissen - erfolgreich - und geniesse zwei Haengemattentage, an deren Ende nicht nur der Dreamcatcher fertig ist sondern auch mein Loch in der Hose genaeht... Am zweiten Abend kam ein Typ vorbei und schnauzte uns an, dass hier Campen verboten sei. Das war das erste mal. Kiwis sind total entspannt und freundlich und dieses deutsche Benehmen des Einmischens und Leuten sagen was sie zu tun und zu lassen haetten hatten wir noch gar nie. Als er das zweite Mal vorbeikam rief er nur: "you've been warned" und den Rest des Abends erwarteten wir jeden Moment die Polizei. Aber gegangen sind wir nicht und es hat uns auch niemand weiter belaestigt. In der Nacht sind wir dann aufgestanden, um Skorpion und Schuetzen zu sehen (erfolgreich, aber sooooooooo kalt). Von da an haben wir nur noch auf die Sonne gewartet, in der Kaelte kann man nicht wirklich tief schlafen. Sie kam denn auch und wir haben gepackt und wollten los, aber Putu wollte nicht. Nachdem er 2 Tage gestanden war, ist er immer etwas zickig und er mag keine fruehen Morgen. Naja, rufen wir halt mal wieder die AA, die nach 25 min auch schon anrueckt, und es ist wohl die duenne Luft, und man muss einfach nur das Gaspedal volle Pulle durchtreten, damit ach was weiss ich es war irgendein kleiner Trick und tatata, Putu ging wieder. Also los gings, auf nach Osten, mit einigen Pausen fuer Landschaftsfotos oder Backgammonsessions, und so kamen wir nach Christchurch. Unsere erste (und laut James) wichtigste Station hier ist die Cookie Time Factory, die die weltbesten Cookies machen. James kauft einen ganzen Sack voll Cookies (teilt mit mir, zum Glueck fuer ihn) und ein Cookie Monster. Seitdem ist er gluecklich. Dann cruisen wir ein bisschen durch die Stadt und parken unser Auto im botanischen Garten, wo wir in Putu uebernachten.
Der naechste Tag war ein trauriger Tag, denn wir mussten Flyers machen, um Putu zu verkaufen (heuuuuul) und dann sind wir stundenlang unterwegs um sie in all den Hostels auszuhaengen - und die Chancen sehen schlecht aus. Es ist Sommerende, viele Backpacker reisen ab (und verkaufen ihre Autos) und ich glaube nicht dass ich wiederkriege was ich bezahlt habe. Aber das Geld ist mir eh egal, allein der Gedanke das Putu bei jemand enden koennte, der nicht mit ihm redet, ihn liebhat, ihm Geschenke vom Strand mitbringt, ist furchtbar. Naja, wir werden sehen.
Nach all dem Frust und Stress brauchen wir ne Stadtpause, und fahren Richtung Kueste aus der Stadt. Wir kommen nicht sehr weit bevor wir total muede sind, und parken in nem kleinen Aussichtspunkt, wo wir auch uebernachten wollen. Als wir Putu grad transformen, kommt ein Polizeiauto vorbei. Statt uns anzuschnauzen, fragt der Polizist, ob alles ok ist, und wir erzaehlen dass wir hier schlafen wollen, weil wirs heut abend nicht bis Akaroa schaffen. Und er wuenscht uns ne gute Nacht und angenehme Weiterreise :) DAS ist Neuseeland. 10min spaeter kommt ein privater Security -Mensch vorbei. Statt uns zu erzaehlen, dass hier ein Anwohnergebiet ist, und wir verschwinden sollen, fragt er, ob wir liegengeblieben sind und Hilfe brauchen. und wir erzaehlen dass wir hier schlafen wollen, weil wirs heut abend nicht bis Akaroa schaffen. Und er wuenscht uns ne gute Nacht und angenehme Weiterreise :) DAS ist Neuseeland!
:)
Am naechsten Tag erkunden wir die Berge und Buchten der Banks Peninsula und verbringen den Nachmittag in Akaroa. Akaroa ist ein franzoesisches Siedlungsgebiet und hat auch ein wenig franzoesisch-koloniales Feeling. Daher kaufen wir Camembert, Pate und Baguette und essen das am Pier, man muss sich ja anpassen. Die Geschichte, wie die Franzosen Neuseeland NICHT gekriegt haben, ist echt lustig. Da ist also dieser franz. Welterkunder, der auf die Suedinsel stoesst und mit den Maoris gut klarkommt und zurueck nach F geht, um eine Kolonialgesellschaft ins Leben zu rufen. Dauert ne Weile aber zwei Jahre spaeter kehrt er mit einer handvoll Siedlern zurueck.
Die Briten auf der Nordinsel hoeren vom Kommen dieses Schiffes und der Gouvernor schickt seine Soldaten auf die Suedinsel, um die sie sich bis dahin eigentlich nicht so gekuemmert haben, und sie hissen die Flagge 2 Wochen bevor die Franzosen an Land gehen. Und damit hatte sichs dann fuer La France. Die Siedler sind jedoch geblieben, und so ist die Banks Peninsula eben un peu francais.
Oh, falls ihr nach Akaroa kommt, kauft hausgemachtes Fudge, und probiert die Eiscreme! (ich war total ueberzuckert am Ende dieses Tages. Von Akaroa fahren wir auf den Kaitorete Spit, wo wir am Strand spazieren gehen (WIND, und: WELLEN !).
(Information: Ein Spit hat nichts mit Spucke zu tun. Es ist eine Bezeichnung aus der Geografie, auf deutsch "Nehrung". So jetzt wisst ihr bescheid, oder? Nein? Dann lest hier.) Leider wird wegen des Windes nix aus meiner letzten Nacht in TinyB am Strand, zumindest nicht hier. So spielen wir also wieder mit den Pois, kochen lecker Pasta und schlafen in Putu, einsam, nur der Wind singt seine Lieder.

Friday, March 7, 2008

12,000 Feet and Falling

Heute bin ich aus einem Flugzeug gefallen.

Ich weiss nicht ob ich mich hier im Blog dazu geaeussert habe, aber als ich herkam, war mir ziemlich klar, dass das ganze Adrenalin-Angebot, das in Neuseeland so gross geschrieben wird, nichts fuer mich ist. Skydiving, Bungeejumping, und Konsorten, bleibt mir fern.

Nuja. Was interessiert mich mein Geschwaetz von gestern.

Irgendwann vor ein paar Wochen kam mir ploetzlich dieser Gedanke. Eigentlich bist du noch nicht zu alt fuer ein paar Dummheiten. Also doch Fallschirmspringen?

Und so sind wir denn von Mt. Cook nach Sueden gefahren und zurueck nach Wanaka, dort hab ich mich noch mal einen Tag am See mental vorbereitet, naja, und dann ...

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Es war so der Hammer. Nochmal nochmal !!!!
Mit Worten kann man das gar nicht sagen, das Gefuehl des Fallens war nach 10 Sekunden schon normal (aber diese zehn Sekunden lang hab ich ganz schoen gekreischt, wahrscheinlich habt ihr mich gehoert und euch gewundert wo der Laerm herkommt), und dann wars auch schon ganz schnell wieder vorbei.
Aber so IIIIIIIRRRRRRRRRRRRREEEEEEEE !!!!!

Fotos kommen spaeter ins Picasa. Und wenn ihr lieb seid, zeig ich euch auch mal mein Video :-D

Von der Stadt in die Berge - Dunedin, Mt. Cook

Jaja, der Regen hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass sich der Sommer dem Ende zuneigt. Wir hatten also faule Tage in Dunedin im Hostel Jolly Poacher, die haben sogar ne kleine 2-Mann-Sauna im Hof, die wir fleissig genutzt haben. James hat wieder Muffins gebacken - yummy! und so verging die Zeit. Ein kurzer Ausflug in die Stadt, mal wieder Kino (Run Fatboy Run, mit meinem UK-Lieblingskomiker Simon Pegg). Am dritten Tag kam endlich die Sonne zurueck, und wir haben unsere Stadterkundung fortgesetzt, ich hab mir die Uni angeschaut (und mal wieder Lust auf "the hustle and bustle" bekommen) und war im Otago Museum. Das war nicht ganz so aufregend wie das in Welly, aber trotzdem ganz nett. Danach haben wir uns ein bisschen Natur auf der Otago Peninsula (gegenueber Dunedin) gegoennt, und waren schoen spazieren und auf Baeume klettern, verstecken spielen usw. Mein inneres Kind hat viel Spass in Neuseeland. Dann sind wir zur steilsten Strasse der Welt gefahren (Baldwin Street, der englische Wiki-Eintrag ist besser), eine sehr merkwuerdige Sehenswuerdigkeit in Dunedins Vororten. James ist einmal rauf und runter gerannt, konnte den Gutbuster-Rekord jedoch nicht brechen. Mir hat hochspazieren gereicht.
So, nun aber genug Stadtleben, und zurueck auf die Strasse. Wir fahren die Kueste hoch nach Norden, kochen lecker Huehnchen-Erdnuss-Satay am Strassenrand (Ich liebe dieses Leben!) und erreichen die Moreaki Boulders spaet abends. Die Moeraki Boulders sind kugelrunde Felsen, die aussehen wie Koetel von ausserirdischen Riesenkarnickeln. Oder vielleicht sind es auch Eier von ausserirdischen Osterhasen, wer weiss. (Echte Infos hier) Direkt neben denen haben wir TinyB aufgebaut, so dass wir am naechsten Morgen kurz nach Sonnenaufgang die ersten sind und Fotos ohne andere Touris machen koennen. Gelingt uns gerade so. Ist ein beliebtes Fotomotiv, und es gibt ein Cafe und das war bereits voll um neun, als wir zurueckkamen. Dann weiter nach Norden, ins beschauliche Kuestenstaedtchen Oamaru, wo man Pinguine beobachten kann. Es gibt hier zwei Arten von P., den blauen und den superseltenen GelbaugenP. Fuer die blauen haben sie eine Kolonie gebaut, und man kann sie nur abends beobachten, wenn sie vom Jagen zurueckkommen, und das kostet dann schon wieder Geld. Zu den gelben kann man wandern, aber eben auch nur abends und der Wanderweg wird wegen der Bezahlbeobachtung der blauen geschlossen. Und so wandern wir einfach ein bisschen rum, schauen uns pinguinlose Felsen an und vergessen die Tierbeobachtung. Oh, und bei unserem anschliessenden kleinen Stadtbummel goenne ich mir Lamm, immerhin bin ich in NZ und so. Und dann gehts weg von der Kueste zurueck zu den Alpen, denn wir muessen uns ja noch den Mt. Cook von nahem anschauen. Unterwegs ist Bombenwetter und wir machen zahlreiche Fotostopps (Ich habe bestimmt mehr als hundert Fotos mit Mt. Cook, das Aussortieren wird bestimmt lustig). Erreichen den Beginn der Wanderwege gegen Abend, und schlagen unser Zelt auf dem DOC-Campingplatz auf. Besteigen koennen wir den Berg natuerlich nicht, dazu braucht man echte Alpinausruestung und -erfahrung, und muss mit Guides gehen (Edmund Hillary hat hier fuer seine Everestbesteigung trainiert). Aber es gibt einige sehr schoene Wanderwege (Infobroschyre)mit Blick auf den Berg und einen von denen - den einfachsten mit ohne nennenswerten Aufstieg - suchen wir uns fuer den naechsten Tag aus. Kalt ist es aber, kaaaaalt, kaelter als auf dem Arthurs Pass und selbst DoubleVeBe (meine Waermflasche) haelt nicht laenger als 3 h durch. Wir bibbern ziemlich in dieser Nacht und erwarten die Sonne sehnsuechtig. Und dann gehts Wandern, Swingbridge-Schwingen, Ueber-Felsen-Klettern im Hooker Valley. Eine kleine Muffinpause am Hooker Lake, wo der Wanderweg endet, und dann verlassen wir mal wieder das Ratwheel (wie ueblich busy busy), und klettern an der Flanke des Bergs am See entlang ueberwinden Wasserfaelle und steile Felsgrate und finden einen wunderschoenen Platz wo wir ganz allein sitzen koennen und den Berg anschauen (nicht das wir bemerkenswert naeher rangekommen waeren, aber schoen). Ich baue mein erstes (und einziges) Felsmemorial (siehe Foto) und dann gehts den ganzen Weg wieder zurueck.



Und dann verlassen wir den Berg. Bye Bye, Aoraki, der die Wolken durchbricht.

Saturday, March 1, 2008

Kaelte, Naesse, Dunkelheit - Fjordland, Invercargill, Catlins

Oh, keine Sorge, mit diesem Titel wird kein Negativ-Blogeintrag eingeleitet, oh nein, ein sehr positiver, zumindest zum Anfang. Aber kalt wars, in den Fjorden, und dunkel auch. Na, und nass is tauchen immer. Also, vom Anfang. Nachdem wir von Queenstown aus nen kurzen Abstecher zum River Anduin / Argonauthen / Pillars of the King Set gemacht haben - und zum aeltesten kommerziellen Bungee-Jump der Welt - gings zu den Fjorden im Suedwesten der Suedinsel. Wir naehern uns wie ueblich langsam und ueber die Backroads - dem Fjordland. Die Feldwege fuehren uns zu den Mavora Lakes, einer wunderschoenen Region mit kaum Touristen (die als Set fuer Fangorn und die Trennung der Gefaehrten diente). Wirklich wunderschoen, inkl. Killerswingbridge (v.a. mit dem Wind...) und Waldspaziergang. Danach erreichen wir Te Anau, am Lake Te Anau, dem Eintrittspunkt fuer die Fjordtouren. Uns ist das alles viel zu touristisch aber wenigstens sind wir nur auf tauchexpedition und nicht auf Touriboot. Wir schlafen wieder im Auto, weils furchtbar frueh losgeht und dann fahren wir und fahren und fahren, mit Sonnenaufgang und ueber einen kleinen Pass (1000m) und durch einen langen Tunnel mit witziger Geschichte, der ist naemlich abgesehen von einigen Ueberholbuchten einspurig, und vor ein paar Jahren fuhren ein Bus und ein Camper aufeinanderzu, und haben sich ineinander verkeilt. Sie wurden als ein grosser Klumpen Schrott mit aufgerissenen Seiten rausgeschleppt. Hihi. Seitdem hats ne Ampel. Dann erreichen wir den Milford Sound und rauf aufs Boot und rin ins Vergnuegen. Zuerst mal ist die Namensgebung falsch, denn es ist kein Sound sondern ein Fjord, ein durch einen Gletscher geformtes Gebiet. Ja, so ist das. Dann also tauchen. Das hiess Doppel-7mm-Anzug an, und ab ins 10 Grad kaltes Suesswasser, Augen zu und runter, denn Sicht in dieser Schicht = 0. Nach 5m gabs ne Mischschicht die aussieht wie Glibber (sich aber doch wie wasser anfuehlt) und dann Salzwasser, spuerbar waermer (16 Grad) mit 8m Sicht, also gar nicht so uebel. Hatte zwei schoene Tauchgaenge, mit lustigen Anemonen, wunderschoenen schwarzen Korallenbaeumen - die oh Sprachwunder, naemlich weiss sind! und aussehen wie schneebedeckte Weihnachtsbaeume - riesigen Hummern, die bedrohlich aus ihrer Hoehle rauswinkten und und und. Fische halt. Schoen. Hatte viel Spass mit Nicola, meiner Tauchbuddyenglaenderin ... Und gegen nachmittag wurden dann auch die Wolken duenner und es reichte sogar fuer ne Handvoll Fotos vom Milford Sound, der schon bombastisch ist, aber eben auch regenreich. Dann haben wir den ganzen Nachmittag im nichtexistenten Ort Milford abgehangen, um vor der Ueberquerung des Bergs unseren Stickstoff loszuwerden, und denn gings back nach Te Anau, und rueckzu war ich auch wach genug, um die Landschaft anzuschauen. Haben einen irren Wasserfall angeschaut, der die ihn umgebenen Felsen mit schonen Loechern und Formen verziert hat. Haben Keas dabei beobachtet, wie sie Autos auseinandernehmen. Haben die Berge doppelt gesehen - in den Mirror Lakes. In Te Anau sind wir dann in unser Auto umgestiegen und weiter nach Manapouri gefahren, wo wir im Possum Lodge Hostel uebernachten, damit mich eine heisse Dusche wieder schoen warm und sauber machen kann. Ganz gemuetlich aber nicht sehr freundlich, aber eben ein Bett. Immer gern gesehen. Naechsten Tag spazieren wir ein wenig am Manapouri-See rum und dann gehts auf die Southern Scenic Route. Wie ueblich folgen wir dem einen oder anderen Sightseeing-Hinweis, um die Fahrerei aufzulockern und finden die Clifdon Sandstein Hoehlen, in denen man ohne Geld und ohne Fuehrer auf eigene Faust wandern kann - Wir verbringen eine fantastische Stunde unter der Erde, mit Stalakti/miten, muessen um einen kleinen See rum, dessen Ufer leider nicht trocken ist = barfuss in knoecheltiefem eiskalten Wasser, dann ueber ein paar Leitern und raus sind wir. Das war so aufregend und schoen. Caving macht Spass. Nach einer Mittagspause an der alten Clifdon Bridge gings wieder an die Kueste, Waewae Bay mit der kleinen Insel Monkey Island, aber zu viele Camper, also sind wir weitergefahren, ohne auf die Ebbe zu warten (bei der man auf die Insel raufkann). Haben dann einen einsamen Strand fuer TinyB gefunden, aber die Nacht war stuermisch und nass, und nicht sonderlich gemuetlich. Seitdem ist das Wetter eigentlich nicht mehr sehr ueberzeugend gewesen, man spuert, dass sich der Sommer dem Ende zuneigt. Ich konnte mich nicht mal schwimmend von der Tasman Sea verabschieden. Naja, naechste Station war Invercargill, die suedlichste Stadt mit ihrem Hafen Bluff. viele Kiwis fragen immer, was willste denn in Invercargill, denn hier gibt es eigentlich nicht viel (kanpp 50.000 Ew., keine Industrie, nur Schaf- und Milchwirtschaft, aber ne kleine Uni, und auch wenns nicht so schick und victorianisch ist, fand ichs jetzt nicht so furchtbar da, uebersichtlich zwar aber nicht unangenehm. Wir verbringen den nassen Mittag im Kino (Bucket List) verbracht und den nachmittag bummelnd in der Stadt - v.a. auf der Suche nach ner Ersatz-Kaffee-und-Muesli-Schuessel, eine zerbrochen ist. Garnicht so leicht. Nach diesem recht chilligen Stadtnachmittag goennen wir uns Steak und Schokokuchen, mmhhhhh und haengen noch ne Weile mit Mel (Hostelgal) & ihren Freunden ab, um etwas ueber das Leben in Invercargill zu erfahren. Man muss nur wissen wie man sich wohlfuehlt, dann ist hier ein guter Platz fuer Studis. Unser Abstecher nach Bluff am naechsten Morgen war dann wieder grau und langweilig, naja, was erwartet man vom suedlichen Ende des Highways - von Cape Reinga (ihr erinnert euch?) nach hier sinds 1400 km auf direktem Weg. Grins. Suedlich von hier liegt Stewart Island, aber Faehre und UeNachtung sind teuer und fuer Tierbeobachtungstouren ist das Wetter zu eklig, daher wieder zurueck nach I., shoppen und ab in die Catlins. Die Catlins sind die Regenwald- und Kuestenregionen im Sueden der Insel, und beherbergen einige nette Fleckchen, Wasserfaelle, Straende, Klippen und Viecher (Gelbaugenpinguin, Seeloewen...) Wir verbringen zwei total verregnete Tage hier, lassen uns von (recht einschuechternd grossen) Seeloewen anbruellen, verpassen die Pinguine wegen dem Wetter, aber gucken uns Leuchttuerme, Wasserfaelle und Felsen und riesige Hoehlen (Cathedral Caves, diesmal mit bezahlen, was wir garnicht lustig finden) und alles an und es ist bestimmt total schoen hier - wenns Wetter besser ist. Aber so ist das eben, Regenwald braucht Regen. Oh, und wir surfen auch mal wieder auf dem letzten Tropfen Benzin, aber noch immer verpassen wir die Chance, zur Tanke zu trampen. Putu ist einfach zu zuverlaessig.
Ja, und dann verlassen wir die Catlins und fahren nach Dunedin (falls ihr, wie ich anfangs, an der Aussprache verzweifelt, versuchts damit "Danniidin"). Nuja, und da sitz ich jetzt im Regen, schon den zweiten Tag. Schoen ist die Stadt auf alle Faelle, von dem was ich gesehen habe. Mal gucken, ob Petrus morgen etwas netter ist, und wir noch ein bisschen rumbummeln koennen. Jetzt geh ich mal ins Kino, was soll man sonst machen mit dem Regen. Heul... Neinein keine sorge, alles ist gut :-D