Sunday, August 14, 2016

Hobo goes to the UK and Ireland* - Distel und Einhorn. Teil 1: Nordwärts

*Für Fotos habt ihr ja den Link aufs Album. Falls nicht, bitte Mail.

Nach Wochen in Nationalparks mit nur kurzen Ausflügen in Supermärkte schickt uns die Ankunft in Edinburgh ungemein. Es ist zwar eine beeindruckende, wunderschöne Stadt - Hügel, Fluss und Park und eine geradezu hogwartsige Architektur - aber die Menschenmassen... Wir kommen mit dem Zug vom Park&Ride und der spuckt uns quasi kurz vor der Highstreet aus. Puh. Überfordert. Wir versuchen erst mal, was zu essen zu kriegen, wollen aber nicht in Ketten und auch nicht für 30 Pfund einkehren, also dauert das ein wenig. Wir finden in einem Hinterhof das Thistle Cafe. Hier gibt es ganz terribles Fast Food, aber es ist ein Familienbetrieb und alle sind furchtbar nett, trotz des wahnsinnigen Menschenauflaufs und der stressigen Arbeitsumgebung.
Gestärkt wagen wir uns wieder ins Getümmel. Wir sind ja extra VOR dem Fringe Festival hergekommen - auch wenn gerade das uns große sehr interessieren würde, aber das geht nicht mit Kind und Hund - aber der Menschenauflauf ist bereits eine knappe Woche vorher kaum zu ertragen. Jedenfalls bewegen wir uns langsam mit dem Strom die Highstreet hinauf zum Schloss, machen ein paar obligatorische Fotos ("no dogs allowed", aber wir haben eh schon beschlossen, dass wir uns keine Besichtigungen jenseits von 8 Pfund leisten können, da man mit dem Kleinen eh nicht viel davon hat...) und verdrücken uns in eine Nebenstraße. Als nächstes steuern wir eine Tour an, wenigstens eine der Grusel-Walking-Tours mit Katakomben und so muss doch drin sein. Aber: "no babies allowed". Auch nicht in der Trage. Ok. Dann lassen wir das. Wir bummeln noch ein bisschen auf eigene Faust durch die Altstadt und kommen erschöpft im Prince Albert Park zur "Ruhe" (Erholung als Massenveranstaltung ist schon ein interessantes Phänomen). Wir beschließen, es für heute gut sein zu lassen und fahren zurück zu Hobo. Alle sinken erschöpft ins Bett. Im Schlaf fängt Julius an zu singen, danach knurrt er.

Den nächsten Tag suchen wir erst einmal einem Waschsalon in der Nähe des P&R und werden in Musselburgh fündig. Hier ist es trotz hübscher kleiner Altstadt, Strand und dem River Esk recht gemütlich und wir beschließen, dass wir lieber hier bleiben als uns noch einmal dem Edinburgh-Wahnsinn hinzugeben. Da wir dann erst mal das Portemonnaie verlieren, bleibt uns auch keine Alternative. Das klingt jetzt zwar schlimm, hat uns aber jede Menge Locals kennenlernen lassen, da wir alle möglichen Läden abgeklappert haben und auf der Polizei waren, wegen Perso und den üblichen bürokratischen Schritten zwecks Botschaft und so. Die Polizeistation Musselburgh hat wegen Kürzungen keinen Empfang und öffnen die Tür nicht und man muss aber ein Telefon die schottische Polizei rufen, die einen dann durchstellen, bis einem jemand öffnet...
Niedergeschlagen holen wir dann nun aber endlich mal unsere Wäsche wieder ab. Und finden das Portemonnaie im Waschsalon. Ähem. Hihi. Ich geb mich lieber der Freude hin als dem Ärger über viel Lärm um Sinnlosigkeit und spendiere uns ne Runde Eis. Der Rest ist Entspannung.

Nun kann man nicht nach Edinburgh fahren und dann nicht nach Edinburgh fahren, also wagen wir es am nächsten Tag doch noch einmal. Wir besteigen den Berg Arthur's Seat, und schauen uns das ganze lieber von oben an, bummeln um das Schloss Holyrood (Mary Queen of Scots und so, ihr wisst schon, aber natürlich nicht nur die, ach, schlagt's selber nach) und gehen dann ins interaktive "Museum" Dynamic Earth, dass den schottischen Einfluss auf Geologie und Geographie und Naturgeschichte ins neue Jahrtausend befördert. Wirklich eine schöne, interaktive Ausstellung und für Familien mit dem Edutainment-verwöhnten Kind von heute perfekt geeignet. Auch der Kleine kommt auf seine Kosten, und als er müde wird, kann er in der Trage schlafen. Etwas mehr als zwei Stunden waren wir drin, den Wuffel hatten wir derweil im Park hinten an einem Baum angebunden, mit seinem Ball und einer Schüssel Wasser. Und wie wir rauskommen, steht da die Polizei und dachten, er wäre ausgesetzt worden ("man kann doch den Hund nicht so lange alleine hier lassen". Ähm, den ganzen Tag alleine in Hobo wäre wohl besser? Wir hatten eine halbe Stunde zuvor vom Balkon des Museums nach ihm geschaut, da war noch alles gut. Aber wahrscheinlich wollten wieder die hiesigen Hundefreunde rumstreicheln (alles doglovers hier, keiner hat Angst, jeder zweite streichelt den Hund ungefragt, ständig kommen alle angerannt, "Ooooooohhhhh, I love Labradors..."). Und unser alter Wachhund fand das bestimmt entsprechend aggressionsbedürftig und dann ruft man halt lieber mal die Polizei, wenn da ein Hund rumsitzt und knurrt... Naja, alles hat sich in wohlgefallen aufgelöst und so sind wir jetzt also jedenfalls schon mal bei der schottischen Polizei aktenkundig.

Uns reicht es mit Stadtleben, und so fahren wir über den Firth of Forth (wo wir beim Brückenbau zuschauen können, siehe Fotos) und entlang der Küstenroute über die Halbinsel Fife (Kingdom of Fife) und wollen uns ein schönes Eckchen suchen. In St. Andrews kehren wir so schnell wie möglich wieder um, denn diese Stadt ist zwar sehr schön, aber auch schon wieder rammelvoll mit Touristen (es ist Markt und Festival, aber das wissen wir noch nicht) und so kehren wir um und lieber ein im Lansones Inn, wo es edel ist und lecker und verbringen dort einen ruhigen Nachmittag. Danach suchen wir uns mal einen Zeltplatz, denn Duschen wäre auch mal nicht schlecht. Forth House ist ein kleiner ruhiger mit herrlichem Blick auf den Forth.
Hier verbringen wir zwei ruhige Tage und Nächte mit Nichtstun und beenden dann unsere Rundfahrt über Fife mit Abstechern ins hübsche Ceres (echt jetzt) und Cupar. Jetzt geht es nach Perth, das uns gut gefällt, weil es nicht so ein Touri-Nest ist, sondern eine normale Stadt. Leider finden wir wieder keinen Buchladen (die scheint es in UK wirklich nur als Ketten oder aber totale Ausnahmen zu geben), dafür einen "Famer's Market", der tatsächlich Landmaschinen und Vieh verkauft. Alte Begriffe, neu entdeckt.
Im wunderschönen Perthshire steuern wir unser erstes Loch an und nächtigen am wunderschön zugewachsenen Loch of the Lowes Wildlife Center, wo wir an der Beobachtung einer Fischadlerfamilie teilnehmen können, und natürlich jeder Menge anderer Vögel. (Neues Wort für den Kleinen: Bababa (wegen piepiepiep, ist doch klar.)) Die Schönwetterphase scheint nun übrigens endgültig vorbei.

Nach einem ausgedehnten Waldspaziergang, einem "Fried Breakfast" als Lunch und einem letzten Blick auf den Horst der Fischadler verlassen wir Perthshire und begeben uns in die Highlands. Genauer gesagt, die östliche Seite der Cairngorms (A93, für die, die es auf der Karte nachverfolgen). Bei Steigungen von 15% und mehr hat unser Hobo mit seinen nicht ganz 75 PS dann schon ganz schön zu kämpfen. Er rust und stinkt und säuft das Öl in großen Schlucken. Wir halten am Rande des Glenshee Ski-Gebiets, um ihm Ruhe zu gönnen. Es hat angefangen zu stürmen und zu regnen und hier an der Bergflanke schaukeln wir wie auf hoher See. Also verstecken wir uns im Windschatten des Ski Centers und können hier halbwegs ruhig schlafen, auch wenn die nächtlichen Windböen sich echt gruselig anfühlen. (Laut Radio waren es mit mehr als 75kmh die schlimmsten Sommerstürme seit sonstwann.) Die Racker hatten aber ihren Spaß beim Rennen gegen den Sturm. Und mit Regenklamotten schreckt uns der schottische Highland-Sommer einfach mal nicht.

Wir befinden uns hier auf ca. 600 m Höhe und besteigen am nächsten Vormittag einen der Pistenberge (Cairnwell) auf 933 m Höhe. Es klart sogar auf und wir haben einen schönen Blick. Nach dem Mittag fahren wir weiter durch die Highlands bis nach Balmoral, wo es wunderschöne Wälder entlang des River Dee gibt. Das hat sich auch die Queen Victoria gedacht und sich hier ihr Balmoral Castle hingebaut, wo denn auch prompt heute die Queen abhängt. Die macht uns aber auch alles nach.
Wir suchen uns einen kleinen Parkplatz, spazieren durch den magischen Wald zur alten Brig O'Dee und genießen Sonnenstrahlen, Wasserrauschen und Baumgeflüster.

Hier verbringen wir auch den nächsten Vormittag, bevor wir weiter durch die Highlands fahren. Eine abgefahrene Landschaft aus Heide und Wasser. Als wären die Hügel und Berge flauschig. Wir lunchen in der Nähe des Speyside Walks, aber da die Landschaft hier eher unspektakulär ist, bleiben wir nicht, brechen wir wieder auf in Richtung Inverness. Auf dem Schlachtfeld von Culloden (Ganz wichtig! Bonnie Prince Charlie und so. Die große Niederlage der Jakobiter. Wer sich nicht erinnert, früge die Wikipedia.) halten wir für die Nacht an. Hier ist ein großes Gedenkzentrum, und da es sich um Militärgeschichte handelt, ist der Parkplatz brechend voll. Das Museum scheint sehr gut zu sein, und auch der Shop wird ordentlich genutzt. Auch von uns, wir kaufen uns ein Buch zur schottischen Geschichte. Man lässt uns hier friedlich übernachten, das ist nett.

Während sich der Parkplatz wieder füllt, brechen wir nach Inverness auf, wo wir mal wieder einen Stadttag einlegen. Gefällt uns wieder gut die Stadt, echtes Leben und Tourismus gehen Hand in Hand, wir waschen Wäsche und Lunchen im Ash, dem ehemaligen Bahnhofshotel, ein edler Volltreffer. Beim weiteren Stadtbummel finden wir in der Chapel Street einen ganz wundervollen alten Buchladen, der absolute Geheimtipp. Am liebsten würden wir uns irgendwo eingraben und für den Rest des Tages lesen. Aber... Reisen mit Kind... Ich kaufe mir Scotts Journal, bisschen Kultur muss schließlich sein, und wir ziehen weiter. Ein Schlafplatz jenseits von Inverness muss noch gesucht werden. Wir fahren über den Moray Firth auf die Black Isle und folgen dort einem Brown Sign zum Black Isle Country and Wildlife Park. Da ist schon zu, es ist wohl schon später als wir dachten. Da keiner da ist, bleiben wir über Nacht auf dem Parkplatz. Der kleine genießt es hier, denn überall rennen Pfauen rum und Hühner und man kann Ziegen streicheln. Und natürlich gibt es auch einen Traktor!

Grad als wir aufstehen wollen, klopft ein älterer Herr an die Tür, der sich tierisch aufregt, dass wir hier ungefragt die Nacht verbracht haben. Wir versuchen ihn zu beruhigen, weil wir ja hier sind, ihm Business zu bringen, und nicht wussten, dass das alles hier Privatgelände ist (UK und Landbesitz, Alda!). Er will Geld für die Übernachtung und die Polizei rufen. Es gelingt mir, ihn milder zu stimmen und wir vereinbaren, dass wir die Übernachtung mit dem Eintritt bezahlen, wenn dann irgendwann der Park öffnet. Unsre Stimmung ist erst mal im Keller, außer bei den Rackern, die stehen aufs Viehzeug, dass hier unterwegs ist. Nach dem Frühstück gehen wir also in den Tierpark und es stellt sich heraus, dass die hier gar keinen Eintritt verlangen dürfen (no entertainment license) und der arme Eric auf Grund einer Alzheimer-Erkrankung so furchtbar reizbar ist. Wir müssen also keine Übernachtung bezahlen, spenden aber reichlich, denn irgendwie ist es hier wundervoll und trostlos zugleich. Es regnet, das trägt zur Stimmung bei. Aber der kleine hat so einen Spaß beim Entdecken von Ziegen, Alpacas, Eseln, Häschen, Eulen und Enten, dass uns auch der bei uns übliche Tierpark Blues nicht wirklich mitnimmt. Die Entscheidung, in den Zoo zu gehen, ist für uns immer etwas leidvoll. Und dann dieser Überlebenskampf hier für Mensch und Tier, noch dazu mit Erics Leidensgeschichte - wir treffen ihn noch mal beim Kleingetier mit den Jungvögeln und den Brutkästen. Er hat uns schon vergessen und ist total nett. Er erklärt seine Zuchten und erzählt von der Geschichte des Parks. Sowas muss man einfach unterstützen.
Kurz nach Mittag brechen wir dann aber endgültig gen Norden auf, entlang der Ostküste. Wir erkunden Dunrobin Castle. Sehr hübsch, aber wie immer sparen wir es uns, zu zahlen, um den Lebensstil einer durch Geburt privilegierten Klasse anzustarren und bummeln stattdessen durch den wundervollen, halb urigen, halb begärtnert und verwilderten Wald ums Schloss herum und hinab zum Strand. Es ist wundervoll hier. Hach, durch Geburt privilegiert sein und hier wohnen zu dürfen ...

Die Nacht verbringen wir auf dem Parkplatz am Badbea Village, einem Mahnmal für die Geschichte der Highland Clearances. Da waren nach der ganzen Culloden-Geschichte die Clans entmachtet und ein Landlord-Pacht-Wirtschaftssystem in den Highlands eingeführt worden, in dem es sich mehr rentierte, ganze Dörfer zu vertreiben und umzusiedeln, um in den Glens Schafe weiden zu lassen. Ein solches Dorf zog mehr oder weniger geschlossen nach Badbea an die Küste. Die Erde brachte keine Früchte, der Wind wehte Vieh und Kinder von Klippen, die ehemaligen Bauern versuchten sich als Fischer, kurz und gut, alles Mist. Innerhalb einer Generation gab es auch dieses Dorf nicht mehr. Jetzt kann man auf Schautafeln die Geschichte nachlesen, an einem Mahnmal gedenken oder in den Ruinen des Dorfes über die Düsternis des menschlichen Schicksals sinnieren.
Oder denken: Man isses schön hier.
Danach gehts weiter ins herrliche Caithness hinein. Hier gibt es an verschiedenen Stellen Standing Stones, Steinkreise u.ä. aus der Jungsteinzeit. Den ersten suchen wir bei Latheronwheel, finden ihn aber nicht. Den zweiten, eher ein Hufeisen, finden wir, wo er sein soll, diesmal auch mit Wegweiser, am Stemster Hill. Am Loch Stemster machen wir Mittagspause. Kein Mensch, kein Auto, keine anderen Camper... Off the beaten track... Nun aber weiter nach Dunnet Bay, wo es zwar herrlich ist, aber der Campingplatz 32 Pfund die Nacht kosten soll. Wir kehren stattdessen nach Murkle zurück, wo ein kleiner, ganz feiner, familienbetriebener "Caravan Park" uns für das Wochenende ein gemütliches Zuhause bietet. Unser Gastgeber Paul ist Schäfer und Farmer und betreibt den Platz nebenher. Er ist super nett und hilfsbereit und liebt es, wenn persönlicher Kontakt mit den Gästen besteht. Am liebsten spielt er mit unseren Rackern, die ihn mehr als einmal von der Arbeit abhalten. Ganz großer Geheimtipp, Murkle Caravan Park.

Unser Tagesausflug heute bringt uns einerseits an den nördlichsten Punkt der britischen Hauptinsel, Dunnet Head, von wo aus man auf die Orkney Islands spucken kann - genau hier knacken wir übrigens die 3000 km!!!) und andererseits an den nordwestlichsten Punkt, John O'Groats, das als Gegenstück zu Land's End im Südwesten Cornwalls die längstmögliche Ausdehnung begrenzt. Das ist natürlich übertouristisiert, aber wir machen die obligaten Fotos (man vergleiche mein Signpost-Foto mit dem von Buff in Neuseeland - Longest Distance in the Commonwealth - been at both ends), essen Fish & Chips, quatschen mit den Locals und hauen dann wieder ab. Da es kühl und windig ist, gönnen wir uns mal wieder einen Cream Tea (Tee mit Scones und Clotted Cream) im Tea Room des Castle Mey, auch ein sehr schöner Ort, den auch die Queen sehr mag. Hihi. Auf dem Heimweg halten wir in der Dunnet Bay, wo ich mit dem Wuffel einen ausgedehnten Strandspaziergang unternehme, während die Jungs schlafen. Wundervoll. Und voller Tod. Irgendwie scheint in UK niemand die Tierleichen zu entsorgen. Wir haben abertausende totgefahrener Hasen und Karnickel in den verschiedensten Zuständen der Verwesung gesehen auf unserer Reise, dazu natürlich alle anderen typischen Roadkill-Opfer, und allein auf diesem Strandspaziergang lagen vier tote Vögel. Ja, es war Sturm, aber Pest Control umfasst das entfernen toten Getiers hier offensichtlich nicht. Naja, ich hab schön morbide Fotos, der Schnüffler hatte was zum Schnüffeln und der Meerästhetik hat es nicht geschadet.

Eigentlich wollten wir dann nach einem kleinen abschließenden Strandspaziergang wieder gen Spden aufbrechen, aber dann war Murkle Beach so schön und menschenleer, und voller Vögel und herrlichem Schwippschwapp, dass wir einfach immer weiter gegangen sind. Bei Ebbe kann man aus der Bucht heraus und bis nach Western Murkle laufen, und das haben wir dann auch getan. Als wir danach bei Hobo ankamen, waren wir alle zu faul zum fahren und zu sehr von der Sonne angetan, also haben wir unseren Aufenthalt im "hohen Norden" (immerhin 58. Breitengrad und damit nur knapp unter Oslo  (48.)) noch um einen chilligen Tag und einen wunderbaren Abend bei/mit Paul verlängert.

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